Lenisna

Regeneration & Heilung auf Zellebene

Lenisna ist ein injizierbarer Kollagenstimulator auf PDLLA-Basis. Er zielt auf Hautqualität und Regeneration und wird in mehreren Sitzungen als Kur angelegt.

Dauer
ca. 30 – 45 Minuten
Sitzungen
als Kur, meist 2 – 3
Abstand
4 – 6 Wochen zwischen den Sitzungen
Ergebnis
aufbauend über mehrere Wochen
Auffrischung
individuell, nach Befund

Was ist Lenisna?

Das Präparat wird in feinen Depots in die Haut eingebracht und regt dort über Wochen die körpereigene Neubildung von Kollagen an. Der Effekt entsteht schrittweise und wirkt entsprechend zurückhaltend.

Behandelt werden vor allem Areale mit feiner, dünner oder erschlaffter Haut, in denen ein Volumenfiller zu schwer wäre.

Wie bei allen Kollagenstimulatoren ist Geduld Teil der Methode: Das Ergebnis wird über den Verlauf der Kur beurteilt, nicht am Behandlungstag.

Behandelbare Areale

Welche Areale sinnvoll sind, entscheiden wir gemeinsam im Beratungsgespräch.

  • Gesicht
  • Augenpartie
  • Hals
  • Dekolleté
  • Handrücken
  • Oberarme

Ablauf einer Behandlung

  1. 01

    Beratung & Analyse

    Wir beurteilen Hautdicke und Elastizität und legen fest, welche Areale in welcher Reihenfolge behandelt werden.

  2. 02

    Aufklärung & Einwilligung

    Ablauf, Alternativen, Wirkungseintritt und Risiken werden besprochen und schriftlich festgehalten.

  3. 03

    Vorbereitung

    Reinigung, Desinfektion und bei Bedarf Betäubungscreme.

  4. 04

    Behandlung

    Das Präparat wird gleichmäßig in feinen Depots eingebracht und anschließend einmassiert.

  5. 05

    Nachsorge

    Nach der Behandlung erhältst du eine schriftliche Nachsorge-Empfehlung. Für 24 Stunden gilt in der Regel: kein Sport, keine Sauna, kein Solarium, kein Make-up im behandelten Areal.

Mögliche Nebenwirkungen

  • Rötung, Schwellung und Druckempfindlichkeit
  • Blutergüsse
  • Tastbare Knötchen, die sich in der Regel zurückbilden
  • Selten: anhaltende Knötchenbildung, Entzündungen oder Infektionen

Wann nicht behandelt wird

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Akute Entzündungen, Infektionen oder Hauterkrankungen im Behandlungsareal
  • Neigung zu wulstiger Narbenbildung
  • Autoimmunerkrankungen – nur nach ärztlicher Rücksprache
  • Blutgerinnungsstörungen oder blutverdünnende Medikamente – nur nach Rücksprache

Diese Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen kein persönliches Beratungs- und Aufklärungsgespräch. Sie stellen kein Heilversprechen dar – Wirkung, Verlauf und Verträglichkeit sind individuell verschieden.

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Weitere Behandlungen