Juvelook

Kollagenstimulation & Hautverjüngung

Juvelook ist ein Kollagenstimulator auf Basis von Poly-D,L-Milchsäure (PDLLA) in Kombination mit Hyaluronsäure. Die Wirkung entsteht nicht durch Auffüllen, sondern über die körpereigene Kollagenbildung.

Dauer
ca. 30 – 45 Minuten
Sitzungen
meist 2 – 3
Abstand
4 – 6 Wochen zwischen den Sitzungen
Ergebnis
aufbauend über ca. 6 – 12 Wochen
Haltbarkeit
individuell, oft rund 12 Monate

Was ist Juvelook?

Die feinen PDLLA-Partikel werden in die Haut eingebracht und regen dort über Wochen die Bildung von körpereigenem Kollagen an. Die enthaltene Hyaluronsäure sorgt für den unmittelbaren Feuchtigkeitseffekt.

Weil der Aufbau Zeit braucht, verändert sich das Hautbild schrittweise statt sofort. Beurteilt wird das Ergebnis üblicherweise nach zwei bis drei Monaten.

Eingesetzt wird das Verfahren vor allem bei feinen Linien, erschlaffter Hautstruktur und ungleichmäßiger Oberfläche.

Behandelbare Areale

Welche Areale sinnvoll sind, entscheiden wir gemeinsam im Beratungsgespräch.

  • Gesicht
  • Wangen
  • Stirn
  • Hals
  • Dekolleté
  • Handrücken

Ablauf einer Behandlung

  1. 01

    Beratung & Analyse

    Wir klären, ob ein Kollagenstimulator zu deinem Hautbild und deinem Zeithorizont passt – die Wirkung kommt bewusst langsam.

  2. 02

    Aufklärung & Einwilligung

    Ablauf, Alternativen, Wirkungseintritt und Risiken werden besprochen und schriftlich festgehalten.

  3. 03

    Vorbereitung

    Reinigung, Desinfektion und bei Bedarf Betäubungscreme.

  4. 04

    Behandlung

    Das Präparat wird flächig in feinen Depots in die vorgesehene Hautschicht eingebracht und anschließend einmassiert.

  5. 05

    Nachsorge

    Nach der Behandlung erhältst du eine schriftliche Nachsorge-Empfehlung. Für 24 Stunden gilt in der Regel: kein Sport, keine Sauna, kein Solarium, kein Make-up im behandelten Areal.

Mögliche Nebenwirkungen

  • Rötung, Schwellung und Druckempfindlichkeit
  • Blutergüsse
  • Tastbare Knötchen, die sich in der Regel zurückbilden
  • Selten: anhaltende Knötchenbildung, Entzündungen oder Infektionen

Wann nicht behandelt wird

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Akute Entzündungen, Infektionen oder Hauterkrankungen im Behandlungsareal
  • Neigung zu wulstiger Narbenbildung
  • Autoimmunerkrankungen – nur nach ärztlicher Rücksprache
  • Blutgerinnungsstörungen oder blutverdünnende Medikamente – nur nach Rücksprache

Diese Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen kein persönliches Beratungs- und Aufklärungsgespräch. Sie stellen kein Heilversprechen dar – Wirkung, Verlauf und Verträglichkeit sind individuell verschieden.

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Weitere Behandlungen